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Arie: Deh! Non ferir… Alla gioia ed al piacer

Komponist: Bellini Vincenzo

Oper: Bianca e Fernando

Rolle: Bianca (Sopran)

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Lo sognai ferito, esangue. Imogene. Il pirata. BelliniDopo l'oscuro nembo. Nelly. Adelson e Salvini. BelliniCol sorriso d'innocenza. Imogene. Il pirata. BelliniAh! Non giunge uman pensiero. Amina. La sonnambula. BelliniSono all'ara…barriera tremenda…Ciel pietoso, in sì crudo momento. Alaide. La straniera. BelliniAh! non credea mirarti. Amina. La sonnambula. BelliniSventurata, anch'io deliro. Imogene. Il pirata. BelliniCare compagne… Come per me serena. Amina. La sonnambula. BelliniCasta Diva, che inargenti… Ah! Bello a me ritorna. Norma. Norma. BelliniSventurato il cor che fida. Alaide. La straniera. Bellini
Wikipedia
Titelblatt des Librettos, Mailand 1829
Bianca e Fernando (Bianca und Fernando) ist eine Opera seria (Originalbezeichnung: „Melodrammo serio“) in zwei Akten von Vincenzo Bellini. Das Libretto der ersten Fassung schrieb Domenico Gilardoni, in der später einige Ergänzungen und Änderungen durch Felice Romani vorgenommen wurden. Die Oper basiert auf dem Roman Bianca e Fernando alla tomba di Carlo IV, duca di Agrigento von Carlo Roti.
Carlo, der Herzog von Agrigent, wurde von Filippo entmachtet, der nun als Usurpator selbst die Macht übernommen hat. Er ist mit Bianca, der Tochter Carlos verlobt. Carlos Sohn Fernando war zunächst geflohen, kehrt nach Jahren nun unerkannt unter dem Namen Adolfo zurück, um mit Hilfe von Clemente und Uggero den Verbleib des Vaters zu ergründen. Von Viscardo, einem Vertrauten Filippos, hoffen sie den Aufenthaltsort von Carlo zu erfahren, haben jedoch keinen Erfolg. Als Fernando mit seiner Schwester Bianca zusammentrifft, erkennt sie ihn an der Stimme. Er verleugnet jedoch seine Identität, erfährt jedoch, dass Carlo in einem unterirdischen Verlies gefangen gehalten wird.
Adolfo (Fernando) trifft unerkannt mit Filippo zusammen, der ihn überreden will, Carlo zu töten. Um das Versteck des Vaters in Erfahrung zu bringen, geht Adolfo zum Schein auf diesen Vorschlag ein. Bianca betet für das Wohl des Vaters und für das Erscheinen ihres Bruders, den sie bei seinem Auftauchen nun auch zweifelsfrei erkennt. Dieser missbilligt ihr Verhältnis zum Usurpator, doch beide finden den Vater zusammen mit einigen Freunden in einem Verlies und bringen ihm Nahrung. Als Filippo erscheint, wird er ebenso wie seine Gefolgsleute überwältigt und Carlo übernimmt wieder die Herrschaft über sein Reich.
Die Orchesterbesetzung der Oper enthält die folgenden Instrumente:
Das Werk war Bellinis zweite Oper, die er im Alter von 24 Jahren komponierte. Für das Werk war zunächst der Titel Carlo d’Agrigento vorgesehen, der dann in Bianca e Fernando geändert wurde. Daraufhin erfolgten jedoch Einsprüche der Zensur, da der Name „Fernando“ mit dem des Bourbonen-Königs Ferdinand VII. (laut Herbert Weinstock mit dem des Thronerben, später Ferdinand II. von Sizilien) übereinstimmte und man Verunglimpfungen des Königshauses befürchtete. Mit Einverständnis des Komponisten wurde die Oper nun vorübergehend in Bianca e Gernando umbenannt. Der Name des Titelhelden Fernando wurde jedoch nicht verändert. Die Uraufführung fand am 30. Mai 1826 am Teatro San Carlo in Neapel in Anwesenheit von Gaetano Donizetti statt, der sich sehr positiv zu dem Werk äußerte. Es sangen u. a. Henriette Méric-Lalande als Bianca, Giovanni Battista Rubini als Gernando, Luigi Lablache als Filippo, Almerinda Manzocchi als Viscardo, Gaetano Chizzola als Uggero und Eloisa Manzocchi als Eloisa.
Am 7. April 1828 erfolgte die Erstaufführung der überarbeiteten Fassung nun unter dem Titel Bianca e Fernando am Teatro Carlo Felice in Genua. Zur Besetzung gehörten diesmal u. a. Adelaide Tosi (Bianca), Giovanni David (Fernando) und Antonio Tamburini (Filippo). Danach kam die Oper nur sehr selten zur Aufführung.
Adelson e Salvini (1825) | Bianca e Fernando (1826) | Il pirata (1827) | La straniera (1829) | Zaira (1829) | I Capuleti e i Montecchi (1830) | La sonnambula (1831) | Norma (1831) | Beatrice di Tenda (1833) | I puritani (1835)