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Arie: Tant que le jour dure

Komponist: Delibes Léo

Oper: Jean de Nivelle

Rolle: (Mezzo)

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Verdi prati e selve amene. Ruggiero. Alcina. HändelEn vain pour éviter (Card Aria). Carmen. Carmen. BizetO dischius'è il firmamento. Fenema. Nabucco. VerdiGia i sacerdoti adunansi. Amneris. Aida. VerdiSovra balze scoscesi e pungenti. Goffredo. Rinaldo. HändelOgni indugio d'un amante. Rinaldo. Rinaldo. HändelFra questi luoghi barbari. Isabella. L’italiana in Algeri. RossiniDopo il nembo e la procella. Timante. Floridante. HändelTanti affetti in tal momento. Elena. La donna del lago. RossiniFinchè per te mi palpita timido. Onoria. Ezio. Händel
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Léo Delibes [də'lib] oder Clément Philibert Léo Delibes (* 21. Februar 1836 bei Saint-Germain-du-Val (Département Sarthe); † 16. Januar 1891 in Paris) war ein französischer Komponist. Mit seiner einprägsamen Melodik, rhythmischen Brillanz und funkelnden farbigen Orchestrierung zählte er zu den beliebtesten Bühnenkomponisten der Romantik. Er belebte die Ballettkunst wie seit seinem Landsmann Rameau niemand mehr, trat aber auch mit einigen Opern hervor. Daneben schuf er Kirchenmusik und Lieder.
Der Sohn eines Postboten und einer musisch begabten Mutter studierte seit 1848 am Pariser Konservatorium, unter anderem bei Adolphe Adam. Anschließend war er Organist an verschiedenen Kirchen und Korrepetitor am Théatre Lyrique, ab 1865 zweiter Chordirektor an der Pariser Oper. Sein Debüt als dramatischer Komponist hatte er 1855 mit der einaktigen Operette Deux sous de charbon gegeben.
Ein erster großer Erfolg war seine Musik zu dem Ballett La Source, die er 1866 in einer Gemeinschaftsproduktion mit Léon Minkus komponierte. Dies führte zu einer weiteren Zusammenarbeit mit dem Choreografen Arthur Saint-Léon, für den er die Ballettmusik zu Coppélia (nach E. T. A. Hoffmanns Erzählung Der Sandmann) schrieb, das 1870 an der Pariser Oper mit triumphalem Erfolg uraufgeführt wurde. 1871 heiratete er die Schauspielerin Léontine Estelle Denain. Seine Stellung an der Oper gab er 1872 auf. 1881 wurde er Professor für Kompositionslehre am Pariser Konservatorium. Am 14. April 1883 fand an der Pariser Opéra-Comique die Uraufführung seiner Oper Lakmé statt, die später weltweit die Spielpläne der Opernhäuser eroberte. 1884 wurde er zum Mitglied der Académie des Beaux-Arts gewählt.
Er wurde auf dem Pariser Friedhof Montmartre beigesetzt.
Delibes beeinflusste Komponisten wie Tschaikowski, Saint-Saëns und Debussy. Auf Delibes Ballett Sylvia (1876) bezogen, soll Tschaikowski in einem Brief vom 7. Dezember 1877 an Sergei Tanejew von seiner Betörung durch diese „charmante“ Musik gesprochen haben. Hätte er Sylvia nur gekannt, fügte er hinzu, hätte er Schwanensee nicht geschrieben.
In der Stadt Clichy-la-Garenne gibt es seit 2009 ein neu errichtetes Conservatoire Léo Delibes, für das der Architekt Bernard Desmoulin preisgekrönt worden ist. Nebenbei war der nach Spanien ausgewanderte Bruder Michel des Komponisten der Großvater des Schriftstellers Miguel Delibes.