Arien
Duos...
Opern
Kantaten
Komponisten
Switch to English

Arie: J'sais bien que c'n'est pas l'usage

Komponist: Offenbach Jacques

Oper: Die Zaubergeige

Rolle: Reinette (Sopran)

Kostenlose Partituren herunterladen: "J'sais bien que c'n'est pas l'usage" PDF
En passant sous la fenêtre. Églantine. Geneviève de Brabant. OffenbachAu cabaret du labyrinthe. Oreste. Die schöne Helena. OffenbachJ'étais vraiment très ignorante. Ernestine. M. Choufleuri restera chez lui le.... OffenbachJe viens de bien loin d'ici. La bohémienne. Geneviève de Brabant. OffenbachPrenez les grappes empourprées. Stella. La fille du tambour-major. OffenbachElle a fui, la tourtelle. Antonia. Hoffmanns Erzählungen. OffenbachJeunesse aimable et charmante. Briscotte. Geneviève de Brabant. OffenbachOui, c'est un brun. Suzanne. Robinson Crusoé. OffenbachMessieurs de mon spécifique. Mathieu Laensberg. Geneviève de Brabant. OffenbachDebout, c'est aujourd'hui dimanche!. Edwige. Robinson Crusoé. Offenbach
Wikipedia
Die Zaubergeige ist eine Operette in einem Aufzug vom Komponisten Jacques Offenbach; für das Libretto zeichneten Antoine Chevalet und Eugène Mestépès verantwortlich. Die Premiere dieses Theaterstücks fand am 31. August 1855 im Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris statt.
Der Schauplatz ist ein typischer Dorfplatz eines kleinen Dorfes in Süddeutschland.
Peter soll zum Militär, und seine einzige Chance, diesem zu entgehen, wäre, einen Stellvertreter zu benennen. Das kostet aber 500 Gulden, die sein reicher und geiziger Onkel nicht hergeben will. Als Peter Rose von seiner Not erzählt, gibt sie ihm den Rat, ihren Vormund, den Dorfgeiger Martin, zu fragen. Das traut sich Peter aber nicht, da er diesen seiner Geigenkünste wegen für einen Zauberer hält.
Der letzte Ausweg, der Peter damit noch bleibt, wäre eine Heirat mit Rose. Als Rose dieses ihrem Vormund erzählte, gibt dieser zu bedenken, dass im schlimmsten Fall dann Rose ihrem Peter als Marketenderin in den Krieg folgen müsse. In Kürze hat Martin ein Engagement auf dem Schloss, zur Hochzeit des gnädigen Fräuleins. Das will er nutzen, um dort für sein Mündel und deren Bräutigam zu bitten.
Rose sitzt allein in der Stube und betrachtet nachdenklich das Instrument. Da allein mit dieser Geige ihr Lebensunterhalt und der ihres Vormunds gesichert ist, küsst sie die Geige in spontaner Dankbarkeit. In diesem Moment kommt Peter dazu, entreißt ihr abergläubisch die Geige und zerschlägt sie. Als Martin wenig später ohne Hoffnung zurückkommt, findet er beim Aufräumen in den Trümmern seiner Geige einen Brief. Es ist das verschollene Testament seines verstorbenen Bruders und Vaters von Rose, der seiner Tochter 5000 Gulden vermacht. So kann sich Peter von den Soldaten freikaufen und Rose heiraten.
In deutscher Sprache:
In französischer Sprache: