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Arie: Sento avvampar nell'anima

Komponist: Verdi Giuseppe

Oper: Simon Boccanegra

Rolle: Gabriele Adorno (Tenor)

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Quale al più fido amico. Carlo VII. Giovanna d’Arco. VerdiLa rivedrà nell'estasi. Riccardo. Un ballo in maschera. VerdiQuesta o quella. The Duke of Mantua. Rigoletto. VerdiLunge da lei. Alfredo Germont. La traviata. VerdiSì, di Corsari il fulmine. Corrado. Il corsaro. VerdiAh, la paterna mano. Macduff. Macbeth. VerdiSotto il sol di Siria ardente. Aroldo. Aroldo. VerdiDi' tu se fedele. Riccardo. Un ballo in maschera. VerdiElla mi fu rapita... Parmi veder le lagrime. The Duke of Mantua. Rigoletto. VerdiSon fra voi! Già sorto è il giorno...Già parmi udire il fremito. Riccardo. Oberto conte di San Bonifacio. Verdi
Wikipedia
Titelblatt des Librettos, Mailand 1881
Arrigo Boito (zweite Fassung)
24. März 1881 (zweite Fassung)
Teatro alla Scala, Mailand (zweite Fassung)
Prolog:
Drama:
Simon Boccanegra ist eine Oper in einem Prolog und drei Akten von Giuseppe Verdi. Die Uraufführung der ersten Fassung fand am 12. März 1857 im Teatro La Fenice in Venedig statt. Eine überarbeitete Fassung wurde erstmals am 24. März 1881 im Teatro alla Scala in Mailand gespielt.
Ein Platz in Genua
Paolo und Pietro wollen den Korsaren Simon Boccanegra zum Dogen Genuas wählen lassen. Dieser Korsar ist beim Volk beliebt, auch deshalb, weil er die Stadt von Piraten befreit hat. Simon liebt Maria, die Tochter des Patriziers Jacopo Fiesco, und hat mit ihr ein Kind. Fiesco verweigert jedoch die Hochzeit Marias mit dem Plebejer Simon und schließt sie in seinem Haus ein, wo sie drei Monate später stirbt. Vor dem Palast des Fiesco bietet der Hausherr Boccanegra Versöhnung an, fordert dafür aber sein Enkelkind und verschweigt den Tod seiner Tochter. Das Kind Marias und Simons ist jedoch spurlos verschwunden. Fiesco glaubt das nicht und verflucht Boccanegra. Daraufhin dringt Boccanegra in Fiescos Haus ein und findet seine tote Geliebte. Als er erschüttert aus dem Haus tritt, bejubelt ihn das Volk als neuen Dogen.
Erstes Bild: Palast der Grimaldi außerhalb Genuas
(Zweitfassung: Gärten der Grimaldi außerhalb Genuas)
25 Jahre später. Amelia Grimaldi soll vom Dogen mit dessen Kanzler Paolo verheiratet werden, liebt aber den Patrizier Gabriele Adorno. Fiesco, als Pater Andrea verkleidet, verspricht, sie sofort zu verheiraten. Boccanegra erscheint, um bei Amelia für Paolo zu werben, erkennt aber an einem Amulett, dass sie seine Tochter ist, und verweigert daraufhin Paolo ihre Hand. Dieser beschließt wütend, Amelia zu entführen.
Zweites Bild: Großer Platz in Genua
(Zweitfassung: Ratssaal im Palast der Abati)
Im Genueser Senat drängt Boccanegra darauf, einen Krieg mit Venedig zu vermeiden, um Italien zu einen. Aufgeregte Menschen schleppen Adorno vor den Senat. Er hatte Lorenzo, den Entführer Amelias, getötet und erfahren, dass dieser im Auftrag eines Höheren gehandelt habe. Adorno vermutet dahinter den Dogen und will ihn umbringen, doch Amelia hält ihn zurück. Boccanegra hat einen Verdacht und fordert Paolo auf, den Auftraggeber zu verfluchen. Da muss Paolo sich selbst verfluchen.
Herzoglicher Palast in Genua, prächtiger Salon
(Zweitfassung: Zimmer des Dogen im herzoglichen Palast in Genua)
Paolo will den Dogen töten, schüttet Gift in Boccanegras Krug und überredet Adorno zum Attentat, indem er ihm weismacht, der Doge sei der Geliebte Amelias. Fiesco, der sich als Pater im Palast aufhält, lässt sich auf die Intrige nicht ein. Inzwischen gesteht Amelia ihrem Vater ihre Liebe zu Adorno. Als Boccanegra aus dem Krug trinkt und einschläft, will Adorno ihn erstechen, wird aber wieder von Amelia daran gehindert. Der Doge wacht auf und erklärt Adorno, Amelia sei seine Tochter. Adorno bereut und stellt sich auf Boccanegras Seite gegen einen beginnenden Aufstand der Patrizier.
[Herzoglicher Palast in Genua, prächtiger Salon]
(Zweitfassung: Das Innere des herzoglichen Palasts)
Der Aufstand ist niedergeschlagen worden, Paolo als Anführer zum Tode verurteilt. Boccanegra ist von dem Gift geschwächt und begegnet dem Pater, in dem er nun Fiesco erkennt. Er eröffnet ihm, Amelia sei seine Enkelin. Sterbend segnet er Amelia und Adorno und ernennt diesen zu seinem Nachfolger.
Die Orchesterbesetzung der Oper umfasst die folgenden Instrumente:
Prolog
Erster Akt
Zweiter Akt
Dritter Akt
Im Jahre 1856 erhielt Verdi den Auftrag, für das Teatro La Fenice in Venedig eine neue Oper zu komponieren. Seine Wahl fiel auf das Theaterstück Simón Bocanegra von Antonio García Gutiérrez (1812–1884) aus dem Jahre 1843. Zunächst entwarf Verdi ein Prosaszenario, auf dessen Basis Francesco Maria Piave das Libretto verfasste. Gegen Ende des Jahres 1856 war die Komposition abgeschlossen. Bei der Uraufführung am 12. März 1857 stieß das Werk auf Ablehnung. In Reggio, wo das Werk zuerst nachgespielt wurde, wurde die Oper zwar freundlicher aufgenommen, während die Aufführung in Mailand im Jahr 1859 abermals ein Misserfolg wurde. Daraufhin verschwand die Oper für mehrere Jahre von den Spielplänen. Nach einer umfassenden Überarbeitung des Werks in Zusammenarbeit mit Arrigo Boito, der einen revidierten Text erstellte, erfolgte eine Wiederaufführung am 24. März 1881 im Teatro alla Scala in Mailand, die großen Beifall fand. Die Oper wird heute meist in dieser überarbeiteten zweiten Fassung aufgeführt.
Victor Maurel
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