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Arie: How willing my paternal love

Komponist: Händel Georg Friedrich

Oper: Samson

Rolle: (Bariton/Bass)

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Nò, non temere, oh bella! contenta. Emireno. Ottone. HändelInvida sorte avara misero in questo dì. Il Rè di Scozia. Ariodante. HändelVieni, oh cara, a consolarmi. Argante. Rinaldo. HändelQual cervetta che cacciata più non sa. Emireno. Ottone. HändelLa gloria sola, che ogn' or bramai. Ercole. Admeto. HändelSibillar gli angui d'Aletto. Argante. Rinaldo. HändelLeave me, loathsome light!. Semele. HändelFiaccherò quel fiero orgoglio. Segeste. Ariodante. HändelAmor è un tiranno, che ai sensi fà guerra. Ercole. Admeto. HändelSon lievi le catene a un petto forte. Farasmane. Radamisto. Händel
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Samson (HWV 57) ist ein Oratorium in drei Akten von Georg Friedrich Händel.
Händel begann mit der Komposition unmittelbar nach dem Abschluss des Messiah, also nach dem 14. September 1741. Schon am 20. September beendete er den ersten Akt. Den zweiten Akt stellte er am 11. Oktober fertig, das gesamte Oratorium am 29. Oktober. Kurz danach reiste er nach Irland, um dort den Messiah aufzuführen. Ende August 1742 kehrte er nach London zurück und überarbeitete den Samson noch einmal gründlich.
Die Uraufführung fand am 18. Februar 1743 im Covent Garden Theatre statt. Das dabei als Zwischenaktmusik gespielte Orgelkonzert war wahrscheinlich das kurz zuvor abgeschlossene Konzert in A-Dur (HWV 307).
Die zu dieser Zeit äußerst populäre Schauspielerin und Sängerin des Theatre Royal Drury Lane, Kitty Clive, die mit Händel in der Folgezeit befreundet war, gestaltete 1743 die Rolle der Dalila in diesem Oratorium als separate Aufführung auf der Londoner Bühne, wodurch der Erfolg beider Künstler noch gesteigert wurde.
Das Libretto erstellte Newburgh Hamilton nach der Tragödie Samson Agonistes von John Milton aus dem Jahr 1671. Die Handlung darin beruht auf einer im Buch der Richter (Ri 16, 23-31) geschilderten Begebenheit.
Die Besetzung wurde bei der Uraufführung von folgenden Sängern gesungen:
Samson, blind und in Ketten gelegt, erholt sich von seiner Sklavenarbeit, weil die Philister zu Ehren ihres Gottes Dagon ein Fest feiern. Er grämt sich seines Schicksals.
Die Israeliten beobachten, wie der einst unbezwingbare Held nun ohne Hoffnung daliegt. Micah sieht, wie sich in seinem Los das des ganzen Volkes widerspiegelt. Samson macht sich Vorwürfe, weil er sich durch ein Weib hat verraten lassen. Besonders beklagt er den Verlust seines Augenlichts.
Samsons Vater Manoa sucht ihn auf und erschrickt über seine Veränderung. Samson sehnt sich nach dem Tod, doch der Chor der Israeliten tröstet ihn, dass er dann über Tod und Zeit triumphieren wird.
Micah und die Israeliten rufen Gott an, die Plagen seines Knechts zu betrachten.
Dalila, die Samson verraten hat, erscheint, um Samsons Liebe wiederzugewinnen. Doch was sie auch tut, um ihn zu umgarnen, er weist sie ab.
Der Philister Harapha kommt herbei, um Samson zu bedauern. Der fordert ihn zum Zweikampf heraus, doch Harapha schmäht Samson und behauptet, dass es unter seiner Würde sei, mit einem Blinden zu kämpfen. Samson verspottet ihn als Prahlhans. Micah schlägt vor, die Macht Dagons an der des Gottes der Israeliten zu messen. Die Chöre beider Seiten preisen ihren jeweiligen Gott.
Harapha will Samson abholen, um ihn beim Fest der Philister zur Schau zu stellen. Samson lehnt zunächst ab, bei den religiösen Riten zugegen zu sein. Er geht dann aber mit einem Plan zum Fest und mahnt die Israeliten fernzubleiben.
Manoah kommt mit Plänen zu den Israeliten, wie Samson befreit werden könne. Von ferne hört man die Gesänge der Philister, die Dagon anrufen. Plötzlich hört man Lärm und Aufregung.
Ein israelitischer Bote kommt und berichtet, was geschehen ist: Samson hat das Festgebäude niedergerissen und dabei sich selbst und die versammelten Philister darunter begraben. Samsons Leichnam wird herbeigetragen, und die Israeliten stimmen einen Trauermarsch an. Zum Abschluss wird Jahwe gepriesen.
Opern Der in Krohnen erlangte Glücks-Wechsel, oder: Almira, Königin von Castilien (HWV 1) | Die durch Blut und Mord erlangte Liebe, oder: Nero (HWV 2) | Der beglückte Florindo (HWV 3) | Die verwandelte Daphne (HWV 4) | Vincer se stesso è la maggior vittoria (Rodrigo) (HWV 5) | Agrippina (HWV 6) | Rinaldo (HWV 7a/b) | Il pastor fido (HWV 8a/b/c) | Teseo (HWV 9) | Lucio Cornelio Silla (HWV 10) | Amadigi di Gaula (HWV 11) | Radamisto (HWV 12a/b) | Il Muzio Scevola (HWV 13) | Il Floridante (HWV 14) | Ottone, re di Germania (HWV 15) | Flavio, re de’ Longobardi (HWV 16) | Giulio Cesare in Egitto (HWV 17) | Tamerlano (HWV 18) | Rodelinda, regina de’ Langobardi (HWV 19) | Publio Cornelio Scipione (HWV 20) | Alessandro (HWV 21) | Admeto, re di Tessaglia (HWV 22) | Riccardo I., re d’Inghilterra (HWV 23) | Siroe, re di Persia (HWV 24) | Tolomeo, re di Egitto (HWV 25) | Lotario (HWV 26) | Partenope (HWV 27) | Poro, re dell’Indie (HWV 28) | Ezio (HWV 29) | Sosarme, re di Media (HWV 30) | Orlando (HWV 31) | Arianna in Creta (HWV 32) | Ariodante (HWV 33) | Alcina (HWV 34) | Atalanta (HWV 35) | Arminio (HWV 36) | Giustino (HWV 37) | Berenice, regina d’Egitto (HWV 38) | Faramondo (HWV 39) | Serse (HWV 40) | Imeneo (HWV 41) | Deidamia (HWV 42)
Schauspielmusiken The Alchemist (HWV 43) | Comus (HWV 44) | Alceste (HWV 45)
Oratorien Il trionfo del Tempo e del Disinganno (HWV 46a) | Il trionfo del Tempo e della Verità (HWV 46b) | La Resurrezione (HWV 47) | Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende Jesus (Brockes-Passion) (HWV 48) | Acis and Galatea (Masque, HWV 49a; Serenata HWV 49b) | Esther (Haman and Mordecai) (Masque, HWV 50a; HWV 50b) | Deborah (HWV 51) | Athalia (HWV 52) | Saul (HWV 53) | Israel in Egypt (Exodus) (HWV 54) | L’Allegro, il Penseroso ed il Moderato (HWV 55) | Messiah (HWV 56) | Samson (HWV 57) | Semele (HWV 58) | Joseph and his Brethren (HWV 59) | Hercules (HWV 60) | Belshazzar (HWV 61) | An Occasional Oratorio (HWV 62) | Judas Maccabaeus (HWV 63) | Joshua (HWV 64) | Alexander Balus (HWV 65) | Susanna (HWV 66) | Solomon (HWV 67) | Theodora (HWV 68) | The Choice of Hercules (HWV 69) | Jephtha (HWV 70) | The Triumph of Time and Truth (HWV 71)
Serenaten Aci, Galatea e Polifemo (HWV 72) | Il Parnasso in festa (HWV 73)
Pasticci und Fragmente L’Elpidia, ovvero Li rivali generosi (HWV A 1) | Genserico (HWV A 2) | Ormisda (HWV A 3) | Venceslao (HWV A 4) | Titus l’empéreur (HWV A 5) | Lucio Papirio dittatore (HWV A 6) | Catone (HWV A 7) | Semiramide riconosciuta (HWV A 8) | Caio Fabbricio (HWV A 9) | Arbace (HWV A 10) | Oreste (HWV A 11) | Didone abbandonata (HWV A 12) | Alessandro Severo (HWV A 13) | Giove in Argo (HWV A 14)