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Arie: Fu macchiato l'onor mio!

Komponist: Donizetti Gaetano

Oper: Poliuto

Rolle: Poliuto (Tenor)

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Dunque invan mi lusingai. Seide. Alina. DonizettiAure di Roma!... Tacqui allor, l'abbandonai… Se ad altri il core. Settimio. L'esule di Roma. DonizettiPour me rapprocher de Marie. Tonio. La fille du régiment. DonizettiA si tremendo annunzio. Alamiro'. Belisario. DonizettiServi gente. Teodoro. Il giovedì grasso. DonizettiUna furtiva lagrima. Nemorino. L’elisir d’amore. DonizettiA te dirò negli ultimi singhiozzi. Roberto Devereux, Earl of Essex. Roberto Devereux. DonizettiQuel tuo sorriso altero. Roberto Geraldini. Torquato Tasso. DonizettiFasti? Pompe? Omaggi? Onori?. Gianni. Gianni di Calais. DonizettiTu che a Dio spiegasti l'ali. Edgardo. Lucia di Lammermoor. Donizetti
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Titelblatt des Librettos, Neapel 1848
Poliuto ist eine Oper in drei Akten von Gaetano Donizetti. Das Libretto verfasste Salvatore Cammarano auf Grundlage der Tragödie Polyeucte von Pierre Corneille. Das Werk entstand 1838. Zunächst wurde es am 10. April 1840 in Paris aufgeführt als Les Martyrs. Die Uraufführung der Originalversion fand posthum am 30. November 1848 am Teatro San Carlo in Neapel statt.
Armenien zur Zeit der Christenverfolgung: Poliuto ist heimlich zum Christentum konvertiert. Seine Frau Paolina, weiterhin Anhängerin des Jupiterkults, macht ihm deshalb Vorwürfe. Severo, früher Paolinas Geliebter, kommt als Prokonsul nach Armenien, um gegen die Christen vorzugehen. Poliuto glaubt, dass seine Frau ihn mit Severo betrügt. Als der Christenführer Nearco vor Gericht gestellt wird, bekennt Poliuto sich öffentlich zum Christentum. Nachdem Paolina vergeblich bei Severo um Gnade für ihren Mann gebeten hat, tritt sie ebenfalls zum Christentum über, um gemeinsam mit Poliuto den Märtyrertod zu sterben.
Die Orchesterbesetzung der Oper enthält die folgenden Instrumente:
Weil das Libretto von der Zensur beanstandet wurde, überarbeitete Donizetti das Werk als Les Martyrs für die Premiere an der Pariser Oper, wo es am 10. April 1840 als Les Martyrs zur Aufführung kam. Es sangen Jean-Étienne-August Eugène Massol (Sévère), Julie Dorus-Gras (Pauline), Nicolas-Prosper Dérivis (Félix), Gilbert Duprez (Polyeucte), Jacques-Émil Serda (Callisthènes), Pierre-François Wartel (Néarque), Molinier (1. Christ) und Carl Theodor Widemann (2. Christ).
Les Martyrs wurde 1841 auch in Hamburg und Wien und 1843 in Lissabon gespielt, ehe es am 30. November 1848 unter dem Dirigat von Antonio Farelli zur posthumen Uraufführung der Originalfassung im Teatro San Carlo in Neapel kam. Die dortigen Sänger waren Filippo Colini (Severo), Anafesto Rossi (Felice), Carlo Baucardé (Poliuto), Eugenia Savorani-Tadolini (Paolina), Marco Arati (Callistene) und Domenico Ceci (Nearco). Das Bühnenbild stammte von Leopoldo Galluzzi.
1960 fand an der Mailänder Scala eine Wiederaufführung der Originalversion mit Maria Callas als Paolina statt.