Arien
Duos...
Opern
Kantaten
Komponisten
Switch to English

Arie: Nella fatal di Rimini

Komponist: Donizetti Gaetano

Oper: Lucrezia Borgia

Rolle: Maffio Orsini (Alt)

Kostenlose Partituren herunterladen: "Nella fatal di Rimini" PDF
Ah! Parea che per incanto. Smeton. Anna Bolena. DonizettiDeh! Non voler costringere. Smeton. Anna Bolena. DonizettiCari luoghi ov'io passai. Pierotto. Linda di Chamounix. DonizettiIl segreto per esser felici. Maffio Orsini. Lucrezia Borgia. DonizettiPer non istare in ozio. Armando Di Gondi. Maria di Rohan. DonizettiSon leggero, è ver, d'amore. Armando Di Gondi. Maria di Rohan. DonizettiProva mi dai, lo sento. Luigi. Ugo, conte di Parigi. DonizettiSe per voi le care io torna. Clarice. La pietra del paragone. RossiniÈ si dolce il mio contento. Amadigi. Amadigi. HändelLord, to Thee each night and day. Theodora. Händel
Wikipedia
Titelblatt des Librettos, Mailand 1833
Lucrezia Borgia ist eine Opera seria (Originalbezeichnung: „Melodramma“) in einem Prolog und zwei Akten (fünf Bildern) von Gaetano Donizetti (Musik) mit einem Libretto von Felice Romani nach dem Drama Lucrèce Borgia von Victor Hugo. Die Uraufführung fand am 26. Dezember 1833 im Teatro alla Scala in Mailand statt.
Der junge Hauptmann Gennaro erholt sich vom Treiben des Karnevals von Venedig, als eine maskierte Frau einer Gondel entsteigt und entzückt den Schlafenden entdeckt. Gennaro erwacht und verliebt sich seinerseits sogleich in die schöne Unbekannte. Er nennt ihr seinen Namen und erzählt ihr von seiner Mutter, die er nie kennengelernt hat und die er dennoch sehr liebt. Doch werden die beiden von Gennaros Freunden unterbrochen, die in der Frau Lucrezia Borgia erkannt haben und nicht zögern, die Mordtaten der Familie Borgia aufzulisten, Gennaro zum Schrecken.
Ferrara, vor dem herzoglichen Palast. Don Alfonso verdächtigt Gennaro, der Geliebte seiner Gattin Lucrezia zu sein, und plant dessen Ermordung. Als Gennaro, der noch immer auf die Borgia-Familie wütend ist, vorbeikommt, bricht er aus dem Familienwappen den Anfangsbuchstaben „B“ heraus, so dass nur noch „ORGIA“ übrigbleibt. Er wird sogleich verhaftet. – Lucrezia ist empört wegen der Verstümmelung des Wappens und verlangt von ihrem Mann die Bestrafung des Täters. Alfonso verspricht es ihr, und er führt, zu Lucrezias Entsetzen, Gennaro als Täter vor. Alfonso zwingt sie, Gennaro selbst den vergifteten Wein zu geben, der Gennaro töten soll, doch nachdem der Herzog sich entfernt hat, reicht sie ihm schnell das Gegengift und fleht ihn an, schnell aus der Stadt abzureisen.
Die Fürstin Negroni gibt ein Fest. Lucrezia erscheint und erklärt Gennaros Freunden triumphierend, dass sie aus Rache für die in Venedig erfahrenen Beleidigungen den Wein vergiftet habe. Zu spät erkennt Lucrezia, dass auch Gennaro, der aus Trotz nicht geflohen ist, unter den Vergifteten ist. Sie offenbart ihm, dass er in Wahrheit ihr Sohn ist, und fleht ihn an, erneut das Gegengift zu trinken, doch es ist nicht genügend Gegengift vorhanden, um sowohl ihn als auch seine fünf Freunde zu retten. Nachdem diese dem Gift zum Opfer gefallen sind, beschließt Gennaro, ihnen in den Tod zu folgen und das Gegengift nicht zu trinken. Er stirbt in den Armen seiner Mutter, die ihn beweint und dann selbst entseelt zusammenbricht.
Die Orchesterbesetzung der Oper enthält die folgenden Instrumente:
Prolog
Erster Akt
Zweiter Akt
Victor Hugo verfasste sein Drama Lucrèce Borgia, das frei auf dem Leben und Mythos der historischen Person Lucrezia Borgia (1480–1519) basiert, im Jahr 1833. Es wurde alsbald von Felice Romani zu einem Libretto für Donizettis Oper verarbeitet. Als das Stück im Jahr 1840 für eine Aufführungsserie im Théâtre-Italien in Paris vorbereitet wurde, erwirkte Victor Hugo eine gerichtliche Verfügung, die die weitere Verwendung seines Stückes als Vorlage untersagte. Das Textbuch wurde daraufhin umgeschrieben, die italienischen Figuren wurden zu Türken, und die Vorstellungen wurden unter dem Titel La Rinegata fortgesetzt.
Bei der Uraufführung am 26. Dezember 1833 im Teatro alla Scala in Mailand sangen Luciano Mariani (Don Alfonso), Henriette Méric-Lalande (Lucrezia Borgia), Francesco Pedrazzi (Gennaro), Marietta Brambilla (Maffio Orsini), Napoleone Marconi (Jeppo Liverotto), Giuseppe Visanetti (Apostolo Gazella), Ismaele Guaita (Ascanio Petrucci), Giuseppe Vaschetti (Oloferno Vitellozzo), Domenico Spiaggi (Gubetta), Ranieri Pochini (Rustighello) und Francesco Petrazzoli (Astolfo).