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Arie: Da quel di che l'innocente

Komponist: Donizetti Gaetano

Oper: Belisario

Rolle: Antonina (Sopran)

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Come innocente giovane…Non v'ha sguardo. Anna Bolena. Anna Bolena. DonizettiPreghiera: Havvi un Dio che in sua clemenza. Maria. Maria di Rohan. DonizettiPerchè nell' alma inquesto loco. Sela. Il diluvio universale. DonizettiAh! quando in regio ta lamo. Bianca. Ugo, conte di Parigi. DonizettiDi un cor che more. Maria Stuarda. Maria Stuarda. DonizettiSin la tomba è a me negata!. Antonina. Belisario. DonizettiTutto or morte, oh Dio!... Fra due tombe fra due spettri. Elena. Marin Faliero. DonizettiQuella vita a me funesta. Elisabetta. Maria Stuarda. DonizettiOh nube! che lieve per l'aria ti aggiri...Nella pace del mesto riposo. Maria Stuarda. Maria Stuarda. DonizettiQuel guardo, il cavaliere...So anch'io la virtù magica. Norina. Don Pasquale. Donizetti
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Titelblatt des Librettos, Venedig 1836
Belisario ist eine Oper (Originalbezeichnung: „Tragedia lirica“) in drei Teilen von Gaetano Donizetti. Das Libretto verfasste Salvadore Cammarano. Die erfolgreiche Uraufführung fand am 4. Februar 1836 im Teatro La Fenice in Venedig statt.
Belisario, Feldherr von Kaiser Justinian I., will seinen Sohn Alexis töten lassen, um zu verhindern, dass er sich dereinst gegen Byzanz erheben würde. Der Sklave Proklo, der Alexis umbringen sollte, setzt ihn jedoch nur aus. Vor seinem Tod beichtet er seiner Frau Antonina, der Mutter von Alexis, was er getan hatte. Antonina sehnt sich nach ihrem Sohn und hasst ihren Mann, der ihr ihren Sohn geraubt hatte.
Belisario kehrt siegreich aus einer Schlacht zurück. Seine Tochter Irene freut sich, ihren Vater wiederzusehen. Gemahlin Antonina sinnt auf Rache. Sie verspricht Eutropio, dem Anführer der kaiserlichen Leibwache, der sie begehrt, die Erfüllung seiner Wünsche, wenn er sie bei ihren Plänen gegen Belisario unterstützt.
Kaiser Justinian spricht auf Belisarios Bitte die Gefangenen frei. Ein gefangener Krieger, der sich Alamiro nennt, über dessen Herkunft aber niemand etwas weiß, möchte bei Belisario bleiben. Die beiden Männer fühlen sich zueinander hingezogen und schwören sich ewige Treue.
Belisario wird des Hochverrats bezichtigt, man habe Briefe an seine Frau mit Umsturzplänen entdeckt. Antonina klagt ihn zudem an, seinen Sohn ermordet zu haben. Belisario wird zum Tod verurteilt, Antonina jubelt.
Belisarios Todesurteil wurde aufgehoben und in lebenslange Verbannung umgewandelt. Weil Justinian zum Urteil die rätselhaften Worte gesprochen hatte, die Augen Belisarios sollten den Kaiser nie mehr erblicken, lässt Eutropio Belisario blenden. Mit leeren Augenhöhlen wird der ehemalige Feldherr in Gefangenschaft geführt. Er sehnt sich nach seiner Tochter, die traut sich aber nicht, dem Vater nahezukommen. Schließlich beschließt sie, ihn in ein unbekanntes Exil zu begleiten. Alamiro schwört Rache.
Irene wandert mit ihrem Vater über Land. Unter einer Palme rasten sie. Soldaten mit ihrem Anführer Alamiro marschieren vorbei. Die Erklärung, man erhebe sich gegen Byzanz, versetzt Belisario in Zorn, er ist dem Kaiser immer noch ergeben. Irene sieht am Hals des Anführers das christliche Kreuz mit dem gleichen Ornament, das ihr verschollener Bruder zuletzt getragen hat. Die Freude des Vaters und seiner Kinder über das Wiedersehen ist groß.
Antonina bereut, was sie getan hat, und gesteht dem Kaiser ihre Schuld. Der Kaiser ist verärgert. Zudem berichtet Irene, dass Belisario sich wieder an die Spitze der Armee gestellt und mit seinem verschollen geglaubten Sohn gegen Byzanz vorrücke.
Belisario wird von einem Pfeil getroffen, der Sterbende wird herein getragen. Der Kaiser versöhnt sich mit seinem ehemaligen Freund. Das Flehen seiner Gattin um Vergebung kann Belisario nicht mehr hören. Vom Volk verflucht, bricht die Witwe zusammen.
Die Orchesterbesetzung der Oper enthält die folgenden Instrumente:
Die Uraufführung am 4. Februar 1836 im Teatro La Fenice fand unter dem Dirigat von Gaetano Mares statt. Das Bühnenbild stammte von Francesco Bagnara. Die Hauptrollen sangen Celestino Salvatori als Belisario und Caroline Unger als Antonina, außerdem Saverio [De] Giorgi (Giustiniano), Antonietta Vial (Irene), Ignazio Pasini (Alamiro), Amalia Badessi (Eudora), Adone Dall’Oro (Eutropio) und Giovanni Rizzi (Eusebio und Ottario).
Es folgten viele weitere Aufführungen, vorwiegend in italienischen Städten, aber auch 1836 und 1843 in Madrid, 1837 in Barcelona und Lissabon, 1844 in Rio de Janeiro und 1855 in Porto.