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Arie: Che val ricchezza e trono

Komponist: Donizetti Gaetano

Oper: Alina

Rolle: Alina (Mezzo)

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Se il valor vostro, o prodi. Alina. Alina. DonizettiPer questa fiamma indomita. Giovanna. Anna Bolena. DonizettiO mon Fernand (O mio Fernando). Léonore de Guzman (Leonora di Gusman). La favorite. DonizettiAll'afflitto è dolce il pianto. Sara, Duchess of Nottingham. Roberto Devereux. DonizettiNon fù già men forte Alcide. Orlando. Orlando. HändelSpero per voi, sì, begli occhi, in questo dì. Polinesso. Ariodante. HändelIl cor mio, ch'è già per te. Alessandro. Alessandro. HändelBel raggio lusinghier. Semiramide. Semiramide. RossiniFerma, crudele. Lisinga. Le cinesi. GluckSovra balze scoscesi e pungenti. Goffredo. Rinaldo. Händel
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Titelblatt des Librettos, Rom 1829
Alina, Königin von Golconda (Originaltitel: Alina, regina di Golconda) ist eine Opera semiseria in zwei Akten von Gaetano Donizetti. Das Libretto verfasste Felice Romani. Die Uraufführung fand am 12. Mai 1828 im Teatro Carlo Felice in Genua statt.
Vorgeschichte: Das Bauernmädchen Alina aus der Provence wird von Piraten geraubt und nach Golconda in Indien verschleppt. Dort verliebt sich der alte König in sie und heiratet Alina. Bald stirbt der König und Alina wird Königin.
Handlung der Oper: Nach des Königs Tod sollte Alina einen neuen Gemahl auswählen. Der vornehme Seide liebt sie, doch sie trauert immer noch dem französischen Offizier Ernesto Volmar nach, den sie geliebt hat. Auch Alinas Freundin Fiorina wurde von Piraten geraubt. Fiorina ließ ihren Ehemann Belfiore zurück, der ihr aber nur wenig bedeutete.
Drei Kanonenschüsse künden die Ankunft eines Schiffes an: Der französische Botschafter wird erwartet. Es ist Alinas Freund Ernesto Volmar, der von Belfiore begleitet wird. Um zu prüfen, ob die Männer ihren einstigen Gefühlen treu geblieben sind, werden sie einer Prüfung unterworfen. Nach mancherlei Irrungen und Wirrungen – unter anderem wird eine von Alinas Verehrer Seide angezettelte Revolution niedergeschlagen – endet die Geschichte für beide Paare mit einem glücklichen Ende.
Bei der Uraufführung der Erstfassung am 12. Mai 1828 im Teatro Carlo Felice in Genua sangen Adelaide Comelli-Rubini (Alina), Carolina Devincenzi (Fiorina), Giovanni Battista Verger (Seide), Antonio Tamburini (Volmar) und Giuseppe Frezzolini (Belfiore).
Am 10. Oktober 1829 wurde am Teatro Valle in Rom eine überarbeitete Version aufgeführt. Es folgten viele weitere Produktionen in italienischen Städten. 1849 und 1859 wurde die Oper in Barcellona gespielt.