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Arie: Da geh'ich zu Maxim (Auftrittslied)

Komponist: Lehár Franz

Oper: Die lustige Witwe

Rolle: Count Danilo Danilovitch (Tenor)

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Wie eine Rosenknospe. Camille de Rosillon. Die lustige Witwe. LehárQuanto più forte è il valor. Lotario. Lotario. HändelIl cor mio, ch'è già per te. Alessandro. Alessandro. HändelIl nocchier, che si figura ogni scoglio. Massimo. Ezio. HändelO tu che l'alma adora. Ernani. Ernani. VerdiVado, corro al mio tesoro. Amadigi. Amadigi. HändelDal più remoto esilio... Odio solo ed odio atroce. Jacopo Foscari. I due Foscari. VerdiNo! No! pazzo son!. Il Cavaliere Renato des Grieux. Manon Lescaut. PucciniVaghe pupille, nò, non piangete, nò. Orlando. Orlando. HändelAddio fiorito asil. Benjamin Pinkerton. Madama Butterfly. Puccini
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Die lustige Witwe ist eine Operette in drei Akten von Franz Lehár. Das Libretto stammt von Victor Léon und Leo Stein nach Henri Meilhacs Lustspiel L’attaché d'ambassade von 1861. Die Uraufführung fand unter der Leitung des Komponisten am 30. Dezember 1905 am Theater an der Wien in Wien statt; die Hauptrollen spielten Mizzi Günther und Louis Treumann.
Die Spieldauer der Operette beträgt zweidreiviertel Stunden, Ort der Handlung ist Paris.
Die lustige Witwe ist Lehárs erfolgreichste und bekannteste Operette. Zwischen 1905 und 1948, dem Todesjahr des Komponisten, wurde sie weltweit über 300.000 Mal aufgeführt und mehrfach verfilmt.
Im Jahr 1929 brachte der Komponist eine Revuefassung der Operette heraus. Fritzi Massary spielte die Hauptrolle. Auf deren Wunsch wurde das Lied Ich hol dir vom Himmel das Blau in dieses Werk eingefügt. Schon bald kehrte man aber wieder zur Originalfassung zurück.
Die lustige Witwe ist das perfekte Beispiel einer Operette der silbernen Operettenära der Wiener Operette.
Graf Danilo war es aus familiären hierarchischen Gründen nicht erlaubt, Hanna, ein Mädel vom Land, zu heiraten. Während er nach diesem Heiratsverbot seine Sorgen bei den Grisetten zu vergessen sucht, gelingt es Hanna, den reichen Bankier Glawari zu ehelichen, der noch in der Hochzeitsnacht stirbt. Auf dem Ball der Pariser Botschaft von Pontevedro (für die pontevedrinische Botschaft war ursprünglich die von Montenegro eingearbeitet, „was den Zensoren aber damals zu real schien“), treffen Hanna und Danilo wieder aufeinander. Hier setzt die Handlung der Operette ein. Hanna ist jetzt eine reiche Witwe, und jeder Mann will sie unbedingt heiraten – aber nicht wegen ihrer Schönheit und Intelligenz, sondern allein wegen ihres Geldes. Auch Danilos Liebe zu Hanna entflammt erneut, er traut sich aber nicht, ihr dies zu gestehen – aus Angst, man würde ihm ebenfalls vorwerfen, nur an ihrem Geld interessiert zu sein. Doch die Lage wird noch komplizierter. Denn Hanna erklärt ihre Verlobung mit Camille de Rosillon, um Valencienne zu schützen, die zwar behauptet „eine anständige Frau“ zu sein, aber mit Camille flirtet und fast von ihrem Mann ertappt wird. Erst als dieser Vorfall geklärt ist und Hanna vorgibt, nicht über ihr Erbe verfügen zu dürfen, können sich Hanna und Danilo in die Arme fallen.
Die Operette besticht durch ihre Salon- und Tanzszenen, durch die für die Zeit der Entstehung völlig neue und erotisierende Instrumentierung sowie durch ein neues Sujet: Eine selbstbewusste und starke Frau setzt sich in der Männerwelt durch. Bei der Handlung hält Hanna das Heft in der Hand. Erotische und politische Anspielungen der Zeit machen die Operette übernational interessant.
1. Akt
2. Akt
3. Akt