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Arie: Ivi il sospiro estremo

Komponist: Ponchielli Amilcare

Oper: I Lituani

Rolle: Aldona (Sopran)

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E da tre mesi io soffro... Per balze lontane. Aldona. I Lituani. PonchielliQuando m'en vo' (Musetta's Waltz). Musetta. La Bohème. PucciniBel piacere e godere fido amor. Poppea. Agrippina. HändelAh, mio cor!. Alcina. Alcina. HändelPlace au choeur des bacchantes. La Bacchante. Philémon et Baucis. GounodLes oiseaux dans la charmille (The Doll Song). Olympia. Hoffmanns Erzählungen. OffenbachSe pietoso d'un obblio copri. Eleonora. Il furioso all’isola di San Domingo. DonizettiLa mamma morta. Maddalena di Coigny. Andrea Chénier. GiordanoQui la voce… Vien, diletto. Elvira Walton. I puritani. BelliniD'amour, l'ardente flamme. Marguerite. La damnation de Faust. Berlioz
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Amilcare Ponchielli (* 31. August oder 1. September 1834 in Paderno Fasolaro (heute Paderno Ponchielli; nach ihm benannt) bei Cremona; † 16. Januar oder 17. Januar 1886 in Mailand) war ein italienischer Komponist und Musikpädagoge.
Im Alter von neun Jahren begann Ponchielli seine Ausbildung am Mailänder Konservatorium, die er 1854 erfolgreich abschloss. Danach wirkte er in Cremona als Organist der St.-Hilarius-Kirche und als Maestro sostituto (zweiter Kapellmeister) am Teatro della Concordia. Mit Ruggero Manna (1808–1864), dem Dom- und Opernkapellmeister von Cremona, verband ihn eine persönliche Freundschaft.
Am 17. September 1856 wurde die Oper I Promessi Sposi, die Ponchielli zusammen mit den Librettisten Giuseppe Aglio und Cesare Stradivari geschrieben hatte, in Cremona uraufgeführt. Alfredo Colombani berichtete in der Gazzetta Musicale di Milano: Der Erfolg zeichnete sich schon bei der Ouvertüre ab; sie fand so lebhaften Beifall, dass der Maestro gleich einige Male auf die Bühne gerufen wurde.
Zwei weitere Premieren (Beltrando di Bormio in Turin und La Savoiarda in Cremona) blieben dagegen ohne Erfolg; Ponchielli geriet in finanzielle Schwierigkeiten. Von 1861 bis 1874 leitete er in Piacenza die Banda della Guardia Nazionale, ein Blasorchester, für das er monatlich zwei neue Kompositionen schrieb – insgesamt mehr als 150 Werke. Trotz der entwürdigenden Arbeitsumstände erfüllte er gewissenhaft seinen künstlerischen Auftrag. 1874 ließ er sich in Mailand nieder; am 26. Juni heiratete er die Sopranistin Teresina Brambilla (1845–1921), die bei der Wiederaufführung der – von Emilio Praga textlich umgestalteten – Promessi Sposi im Teatro Dal Verme die Lucia gesungen hatte.
1881 wurde Amilcare Ponchielli Domkapellmeister in Bergamo, 1883 Professor für Komposition am Mailänder Konservatorium. Er war ein angesehener und beliebter Lehrer. Zu seinen Schülern zählten Giacomo Puccini und Pietro Mascagni. Mascagni beschreibt Ponchielli in seinen Memoiren als liebenswürdigen, uneigennützigen Förderer und Berater.
Am bekanntesten ist Ponchielli heute durch seine Musik zur Oper La Gioconda; die allegorische Balletteinlage aus dem 3. Akt, der Tanz der Stunden, erlangte Wunschkonzert-Popularität. Das Libretto von La Gioconda schrieb Arrigo Boito. Es basiert auf dem 1835 in Paris uraufgeführten Drama Angelo, tyran de Padoue des französischen Romantikers Victor Hugo, dessen Bühnenwerke zahlreiche Librettisten und Komponisten zu eigenen Werken anregten.
1892 wurde in Cremona ein Ponchielli-Denkmal errichtet.